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Ohne Abb.

Feuerungsautomat LFL 1.133

220-240V/50-60Hz ohne Klemmsockel, Serie 02, Öl/Gas
 
Art.Nr.:600248
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Feuerungsautomat LFL 1.133 Serie 02 ohne Klemmensockel. Einsatz vorzugsweise in Schnelldampferzeugern.

  • 220-240V/50-60Hz
  • Schutzart IP40
  • Einbaulage und Einbauort beliebig

Feuerungsautomat für Gas-, Öl- oder Zweistoffgebläsebrenner mittlerer bis großer Leistung. Mehrstufige oder modulierende Brenner im intermittierenden Betrieb mit Luftdruckkontrolle für kontrollierte Luftklappensteuerung. Aus sicherheitstechnischen Gründen muß mindestens eine Regelabschaltung pro 24 h stattfinden. Der Gasfeuerungsautomat ist nach EN 298 geprüft und CE zertifiziert auf Basis der Richtlinien über Gasverbrauchseinrichtungen und elektromagnetische Verträglichkeit.

Die Feuerungsautomaten der Baureihe LFL1... sind für die Steuerung und Überwachung von Einrohr- oder 2-Rohr-Gebläsebrennern mittlerer bis großer Leistung ausgelegt. Sie sind universell einsetzbar für stufenweise oder modulierend betriebene Brennerausführungen, auch für Zweistoffbrenner sowie für Brenner an ortsfesten Warmlufterzeugern (WLE nach DIN 4794). Die Serien 01 und 02 unterscheiden sich durch die Dauer der Sicherheitszeit für den Zündbrenner von Brennern mit Zündgasventil.

Die Automaten sind steckbar ausgeführt. Gehäuse und Stecksockel bestehen aus schlagfestem und wärmebeständigem schwarzem Kunststoff. Im Sichtfenster des Gerätes befindet sich der Störstellungsanzeiger, die Störmeldelampe sowie der Entriegelungstaster. Das Gerät verfügt über eine austauschbare Apparatesicherung inklusive einer Reservesicherung.

Für Brenner im Dauerbetrieb sind die Automaten der Serie LGK16.... geeignet.

Funktionen:

  • Fühler und Fremdlichttest setzen unmittelbar nach der tolerierten Nachbrennzeit wieder ein. Nicht geschlossene oder nicht vollständig geschlossene Brennstoffventile lösen daher sofort nach der Nachbrennzeit eine Störabschaltung aus. Der Test endet erst bei Ablauf der Vorspülzeit der nächstfolgenden Inbetriebsetzung.
  • Die Funktionstüchtigkeit des Flammenüberwachungskreises wird im Laufe jeder Einschaltperiode des Brenners automatisch überprüft.
  • Die Steuerkontakte für die Brennstofffreigabe werden während der Nachspülzeit auf Verschweißen kontrolliert.
  • Eine eingebaute Apparatesicherung schützt die Steuerkontakte vor Überlastung.
  • Die Automaten erlauben den Brennerbetrieb mit oder ohne Nachspülung.
  • Gebläsemotor mit einer Stromaufnahme bis 4 A (Anlaufstrom max. 20 A) können direkt angeschlossen werden.
  • Separate Steuerausgänge für die Stellrichtungen AUF, ZU und MIN desLuftklappenantriebs
  • Kontrollierte Luftklappensteuerung zur Sicherstellung der Vorspülung mit Nennluftmenge. Kontrollierte Positionen: ZU bzw. MIN (Kleinflammenstellung) beim Start, AUF zu Beginn und MIN nach Ablauf der Vorspülzeit. Steuert der Stellantrieb die Klappe nicht in die vorgeschriebene Position, dann unterbleibt die weitere Inbetriebsetzung des Brenners.
  • Funktionstest des Luftdruckwächters vor dem Start und Überwachung des Luftdrucks vom Beginn der vorgeschriebenen Vorspülzeit bis zur Regelabschaltung.
  • Separater Steuerausgang für ein Zündbrennstoffventil, das nach Ablauf der 2. Sicherheitszeit geschlossen wird.
  • 2 Steuerausgänge für die Freigabe der 2. und gegebenenfalls der 3. Leistungsstufe (bzw. der Leistungsregelung).
  • Bei Freigabe der Leistungsregelung werden die Steuerausgänge für den Luftklappenantrieb vom Steuerteil des Automaten galvanisch getrennt.
  • Anschlußmöglichkeiten für Störungs-Fernsignalisierung, Fernentriegelung sowie Fern-Notausschaltung.

Die Flammenüberwachung kann erfolgen:

  1. Mit Ionisationsstrom-Fühlerelektrode, in Netzen mit geerdetem oder nicht geerdetem Nulleiter. Für dieses Überwachungsverfahren ist der Flammenüberwachungskreis so ausgelegt, daß mögliche Störeinflüsse des Zündfunkens auf den Ionisationsstrom die Bildung des Flammensignals normalerweise nicht beeinflussen können. Ein Kurzschluß zwischen Fühlerelektrode und Brennermasse kann kein Flammensignal vortäuschen.
  2. Mit UV-Fühlern der Baureihe QRA... (Gas- und Ölbrenner). Siehe Geräteblatt 7712.
  3. Mit Ionisations-Fühlerelektrode und UV-Fühler gleichzeitig (z.B. bei 2-Rohr-Brennern oder gas-elektrisch gezündeten Ölbrennern).

Sockel (ZUbehör) mit 24 Anschlußklemmen:

  • 2 Stützpunktklemmen, galvanisch getrennt, mit den Bezeichnungen 31 und 32
  • 3 Erdleiterklemmen, auslaufend in einer Lasche zur Erdung des Brenners
  • 3 Nulleiterklemmen, mit Klemme 2, dem Nulleitereingang, vorverdrahtet
  • 14 Ausbrechöffnungen für die Kabeleinführung mittels Kabeltüllen, davon 8 seitlich und 6 im Boden des Sockels
  • 6 seitliche Ausbrechöffnungen mit Gewinde für Kabelstopfbuchsen Pg11

Allgemeine technische Daten der LFL1.... Serie:

Technische Daten LFL1

Typenübersicht:

Typenübersicht LFL1
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